Andreas Ringhofer

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Andreas Ringhofer (* 2. Dezember 1970 in Schladming) ist ein Ausdauersportler mit Erfolgen in den Sportarten Skibergsteigen, Skilanglauf, Mountainbike, Berglauf und Marathonlauf.

Leben

Alisha
Andreas Ringhofer, Spitzname Ringo ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Schladming. Im bürgerlichen Leben übt er den Beruf als Polizist auf der Polizeiinspektion Schladming aus. Seit jeher zählte das Bewegen in der Natur zu seinen liebsten Hobbys und begann daher im frühen Jugendalter mit dem Langlaufsport. Der Weltcup-Teilnehmer und mehrfache Landesmeister in den Ausdauersportarten war mehrjähriges Mitglied der Langlauf-Nationalmannschaft und qualifizierte sich auch zur Teilnahme an Großveranstaltumgen wie Olympia und Nordische Skiweltmeisterschaft. Durch gesundheitliche Aspekte war Andreas Ringhofer mehrmals stark eingeschränkt, konnte jedoch mit viel Willenskraft wieder an sportliche Höchstleistungen und damit verbundenen Erfolge anknüpfen. Der Ausdauersportler ist aktives Mitglied im StLV[1], ASKIMO[2] sowie im Verein der PolSV Leoben[3].

Seine treue und langjährige Begleiterin, die Hündin Alisha starb am 12. Februar 2014.

Sportliche Erfolge

Neben mehreren Landesmeistertiteln und regelmäßigen Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben werden hier Ringhofers größten sportliche Erfolge aufgezählt:

Skilanglauf

  • 1990: 6. Platz bei der Juniorenweltmeisterschaft in Frankreich
  • 1991: 6. Platz bei der Nordischen Weltmeisterschaft (4 x 10 Kilometer Staffellauf) in Val di Fiemme, Italien
  • 1992: 18. Platz bei den Olympischen Winterspielen in Albertville, Frankreich (Verfolgungsrennen)

Skibergsteigen (Tourenskisport)

  • 2000 und 2001:
  • 2002:
    • 1. Platz beim Hochwurzen-Berglauf
    • 2. Platz beim Sprintbewerb Planai X-treme in Schladming
    • 3. Platz beim Wildsaurennen in Tirol
  • 2003:
    • 1. Platz beim Hochwurzen-Berglauf
    • 1. Platz beim internationalen Marathonbewerb Planai X-treme
    • 1. Platz beim Wildsaurennen
    • 2. Platz beim internationalen Marathonbewerb Preberlauf
    • 4. Platz beim internationalen Marathonbewerb Dachsteinbock
    • 6. Platz beim internationalen Marathonbewerb Mountain Attack in Saalbach
  • 2004:
    • 1. Platz beim Hochwurzen-Berglauf mit absoluten Streckenrekord
    • 1. Platz beim Planai X-treme
    • 1. Platz beim Wildsaurennen
    • 1. Platz beim Mountain Attack
    • 1. Platz beim internationalen Bewerb Dachsteinraid
    • 2. Platz beim Zauberbergrennen am Semmering
    • 2. Platz beim Dachsteinbock
    • 2. Platz beim Hochsunnlauf in Tirol
    • 6. Platz bei den Weltmeisterschaften in Val d´Aran
    • 6. Platz beim Weltcupfinale in Bormeo, Südtirol, Italien
  • 2005:
    • 1. Platz beim Mountain Attack
    • 1. und 2. Platz bei den Österreichischen Meisterschaften
  • 2006:
    • 1. Platz beim Hochwurzen-Berglauf
    • 1. Platz beim internationalen Bewerb Ötzi-Alpin Marathon in Italien
    • 1. Platz beim Champ or Cramp in Goldeck
    • 1. Platz beim Knappen Königs Trophy in Bischofshofen
    • 2. Platz beim Mountain Attack
    • 2. Platz beim internationalen Bewerb Sellaronda Skimarathon in Italien
    • 2. Platz beim La Pizolada in Italien
    • 3. Platz beim Snowfighter in Lienz, Osttirol
    • 4. Platz beim Europacup Dachstein X-treme
  • 2007:
    • 1. Platz beim Dachstein X-treme
    • 1. Platz beim Sellraintalerlauf in Tirol
    • 3. Platz beim Mountain Attack
  • 2008:
    • 1. Platz beim Mountain Attack
    • 1. Platz im Teambewerb beim Rofan X-treme in Tirol sowie 2. Platz im Einzelbewerb
    • 4. Platz der Weltmeisterschaft in der Schweiz

Marathon und Berglaufen

  • 2003:
    • 3. Platz beim internationalen Red Bull Dolomitenmann
  • 2005
    • 3. Platz beim internationalen Wiener Herbst Marathon
    • 2. Platz beim Halbmarathon in Wildon in der Steiermark
  • 2006:
    • 2. Platz beim Wachau Marathon in Niederöstereich
    • 2. Platz beim Halbmarathon in der Steiermark
    • 4. Gesamtrang beim Zirbitzkogel Berglauf in der Steiermark
    • 5. Platz beim Graz Marathon und damit bester Österreicher
    • 5. Platz beim Feuerkogel Berglauf in Oberösterreich
    • 8. Platz beim Red Bull Dolomitenmann
  • 2008:
    • 1. Platz beim LCC Halbmarathon in Wien
    • 2. Platz beim Halbmarathon in Graz
  • 2009:
    • 1. Platz beim LCC Halbmarathon
    • 27. Platz beim Marathon in Berlin, Bundesrepublik Deutschland
  • 2010:
    • Bei zahlreichen nationalen und europäischen Polizeimeisterschaften belegte Andreas Ringhofer Platz 1 oder Spitzenplitze.
    • 1. Platz beim Pinkerfelder Stadtlauf über 10 Kilometer
    • 1. Platz bei den steirischen Meisterschaften in Kapfenberg über 10 Kilometer
    • 1. Platz in Knittelfeld über 10 Kilometer
    • 1. Platz beim Gröbminger Stadtlauf über 10 Kilometer
    • 1. Platz beim Holzstraßenlauf in der Steiermark
    • 1. Platz beim Rottenmanner Adventure Race
    • 1. Platz beim Gesäuse-Perlen-Halbmarathon
    • 6. Platz bei den Österreichischen Crosslaufmeisterschaften in Wien
    • 6. Platz beim Halbmarathon in der Wachau
    • 8. Platz beim Grazer Marathon
    • 15. Platz beim Halbmarathon in Kärnten
    • 20. Platz beim Wiener Marathon
    • 25. Platz beim Prager Marathon
  • 2011
    • 1. Platz beim LCC Halbmarathon
    • 1. Platz beim 14 Kilometer Laufbewerb in Wien
    • 1. Platz beim Staffellauf in Linz
    • 3. Platz in Kremsmünster über 10 Kilometer

Einzelnachweise

  1. Steirischer Leichtathletikverband mit Sitz in Graz
  2. Austrian SKI Mountaineering Organisation for Competitions, Österreichische Nationalkader für Skibergsteigen
  3. Polizeisportvereinigung Leoben

Quellen

Weblinks