1930er

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Die wichtigsten Ereignisse in den 1930ern:

Einleitung

Die 1930er-Jahre waren zunächst vom Aufschwung im Winterfremdenverkehr geprägt. 1930 entstand im Bereich von Schladming auf der Planai die Theodor Karl Holl Schanze und am 16. Februar begann eine vom Wintersportverein Schladming organisierte Wintersportwoche. Im Sommer 1930 fuhren Toni Pospischil und Herbert Sartorius mit dem Motorrad in die Eiswelt des Dachsteins. Im März 1930 wurde Schladming von einem Großbrand heimgesucht. 1934 schien ein gutes landwirtschaftliches Jahr im Ennstal gewesen zu sein: die Kuh Schachtel stellte einen Fett-Weltrekord der Braunviehrasse auf. Im März 1935 kamen bei einer Lawinenkatastrophe auf der Ursprungalm neun Menschen ums Leben. Im April desselben Jahres schlug ein „Meteor" am Fastenberg ein. Als Vorbote des Nationalsozialismus wurde am 14. Oktober 1938 die Bezirkshauptmannschaft Gröbming aufgelassen. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus, das zwar das Ennstal von Angriffen verschont, wohl aber Menschenopfer an der Front forderte.

In den Sommermonaten gab es Sommerpostämter, beispielsweise das Sommerpostamt Pürgg.

Ereignisse

16. Februar 1930: beginnt eine vom Wintersportverein Schladming organisierte Wintersportwoche, die aus einem Heeres-Patrouillenlauf, einem Abfahrtslauf, den der Reichsbund katholischer Jugend organisierte, und dem 4. steirischen Jugendskitag besteht
30. März 1931: Schladming ist Schauplatz eines Großbrands, wobei die katholische Kirche und die Häuser in der Umgebung dem Feuer zum Opfer fallen
11. März 1935: kommt es zur Lawinenkatastrophe auf der Ursprungalm
8. April 1935: berichtet der Gendarmerieposten Schladming, ein „Meteor" sei am Fastenberg niedergegangen
14. Oktober 1938: wird unter den Nationalsozialisten die Bezirkshauptmannschaft Gröbming aufgelassen

Geboren

Gestorben

7. April 1932: Arthur von Hübl in Wien, Feldmarschalleutnant, Chemiker und Kartograph, der die erste Karte vom Dachsteinmassiv schuf

siehe auch

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Weblinks